Wohnzimmer umgestalten, Ideen für mehr Farbe und Spannung?
vor 9 Jahren
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Kommentare (28)
- vor 9 Jahren
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Tipps für TV-Board, Beleuchtung, Wanddeko Wohnzimmer gesucht!
Kommentare (15)Hallo Wendy, zum Sofa passt der Boden gut. DIY's sind schon chic. Meine Tochter hat sich aus alten Paletten einen Wohnzimmertisch gebaut. Nach änfänglicher Skepsis muß ich gestehen, es sie gut aus :). Auch Lowboards kann man damit gut bauen. Die Farbe liegt dann in Ihrer Hand. Vlt. auch mal bei Ebay-Kleinanzeigen gucken und in ein bisschen Farbe investieren. IKEA hat auch schöne TV Boards und anstatt Schubladen Körbe nehmen. Alte Möbel mit Shabby Chic aufwerten auch schön. Habe ich gemacht mit einem Flurschrank und Spiegel, Bilder dazu finden Sie bei meinen Projekten. Wie groß der Esstisch ist sieht man schlecht, aber vlt. würde es sich anbieten nach Grundriss den Tisch an die rechte Wand zu stellen, wo man reingeht. Das Sofa, je nach länge, an Wand links von der Tür. Den Fernseher nicht ganz so in die Ecke drücken und die Bar gegenüber vom Eßtisch an die Wand. Das Blid sollt ruhig die Breite der Bar haben. Gucken Sie doch mal im Netz bei "Kunst für alle" oder "alterlierexpress.com". Mit einem schönen hellbeigen Shaggy auf dem Boden, vor dem Sofa, nehmen Sie dem Boden ein bisschen die Power.Die bekommen Sie schon ab 30 Euro im Internet....mehrSuche Ideen für schwieriges Wohnzimmer
Kommentare (24)Hallo zusammen, für diese beiden wunderschönen Heizkörper haben wir da etwas schönes. Unsere Design-Heizkörperverkleidungen können unabhängig von der restlichen Renovierung, in einem völlig neuen Look erscheinen. Man könnte ganz zum Schluss diese beiden RAL 9016 weißen Heizkörper entweder in das Raumbild integrieren, und/oder so richtig in Szene setzen. Die Montage dauert nur ein paar Minuten und kommt völlig ohne Bohren oder ähnlichem aus. Ob richtig knallig um einen farbigen Akzent zu setzen: Oder auch modern in neuem Look: Jede Verkleidung wird speziell auf Kundenwunsch hergestellt um so für jeden einzelnen die beste und schönste Lösung zu realisieren. Mit sonnigen Grüßen: Euer Sentimo Team...mehrOberlichter und Holzdecke - Ideen für ein 60er Jahre Haus gesucht
Kommentare (3)Hallo Ella, das ist eine sehr interessante Immobilie - und herzlichen Glückwunsch zum neuen Zuhause! Der Raum erscheint mir sehr hell. Er entspricht in seinem Look natürlich nicht mehr dem Zeitgeist und ist auch vollgestellt. Auch ist die Decke mit einem unschönen Konglomerat an Leuchten verschandelt. Von alledem befreit, wird der Raum atmen und gänzlich anders aussehen. Wie sieht es denn mit den Böden aus? Sollen die bleiben oder wird es neue geben? Und die ganzen anderen Holzelemente? Für mein Empfinden ist der dunkle Steinboden auf der Galerie, der für die dumpfe Stimmung sorgt, weniger die Decke. Schauen Sie also erst einmal, wie er Raum auf Sie wirkt, wenn er leer ist. Versuchen Sie an einer Stelle, die Decke zu säubern (Sie werden sich wundern). Ist sie Ihnen in Summe immer noch zu gewaltig - es ist ja eine sehr große Fläche - würde ich sie herausnehmen und durch Trockenbau ersetzen. Dann hätten Sie auch gleich das Thema Dämmung und Licht erledigt. Überlackierte Holzdecken sind nie schön. Und viel Arbeit ist es auch. Man kommt um das Säubern nicht herum, die Farbe soll ja halten. Der Raum würde natürlich mit Licht durchflutet, wenn Sie in die Decke ein Loch schneiden. Möglicherweise ist das sogar zuviel des Guten, selbst mit einer Verschattung. Technisch bekommt man das gut hin, wenn das Fenster elektrisch zu bedienen ist. Aber bei so einer Frage ist das Gesamtkonzept des Hauses wichtig. Das ist eine Einheit, wo optimalerweise alle Räume zusammen das Ganze ergeben und nicht nur aneinandergereiht werden. Anhand dreier Bilder kann ich das leider unmöglich abschließend beurteilen. Viele Grüße NIC...mehrMehr Farbe wagen - weg vom Einheitsweiß
Kommentare (11)Hallo, bislang sind die Antworten auf mögliche Lösungen eher technischer Natur. Vernachlässigt wird dabei völlig der Raum. Derzeit fliessen bei Ihnen die Raumbereiche ineinander über und bilden am Ende einen gesamten großen Raum. Mit einer farblcihen Trennung müssten Sie entscheiden, wo der eine Bereich endet und der andere Beginnt. Und das dort, wo gar keine klare Grenze gegeben ist. Ferner sind derzeit weiße Wände zwischen zwei leigenden Holzflächen angeordnet, was das Gesamtvolumen etwas flacher, ausgebreiteter erscheinen lässt. Es wirkt aber aufgrund der vorhandenen Gegebenheiten (noch) nicht drückend. Wenn Sie jetzt die Wand horizintal teilen, erhalten sie noch viel stärkere liegende Wandsegmente, deen Verhältnis von Breite zu höhe plötzlich doppelt gegenüber dem derzeitigen Bild ist. Spätestens dann wird der Raum drückend und bedrängend wirken. Den Wusnch nach Farbe kann ich in dem Holz und Nicht-Farben dominierten Lebensraum gut verstehen. Es sind ja nciht einmal Akzentfarben durch zB. Kissen, Tischdecke oder Kunst zu finden, und der Blick nach draußen ist durch die Gardinen blockiert, so daß die Naturfarben kein Teil des Ganzen werden können. Zugegeben, eine recht schonungslose und im ersten Moment fast anklagend klingende Analyse, doch das soll sie gar nicht sein. Es zeigt nur die unsichere Vorsicht im Umgang mit Farben, denn der Wunsch das zu ändern ist ja da. Ich rate nur zur Vorsicht. Lassen Sie dem starken Wunsch nicht durch eine spontane Farbexplosion freien Lauf. Halten Sie sich eher an Naturfarben, egal ob frischer oder gedeckt, hauptsache sie sind wie ein Blick in die Natur. Ein Spielzeug-Baustein-Blau ist eben etwas ganz anderes als ein Wolken- oder Meeresblau. Leblos und Zeitlos liegen da mitunter dicht beieinander :-) In Schweden entsteht grad ein Projekt mit vertikalen Holzlamellen auf einer Wand, die wie das Rückgrat des Hauses längs durch das gesamte Haus führt. Hinter den Lamellen ist die Wand farbig hinterlegt sind. So schimmert dort die Farbe indirekt durch und färbt ihre unmittelbare Umgebung durch reflektiertes Licht ein. Vielleicht ist hier auch eine ähnliche Sprache möglich. Eine Sommerhimmel-Blaue Wand, auf der vertikale dunklere Holzlamellen sitzen. So haben Sie nicht nur eine betonte Vertikale, die zwischen Boden und Decke als stützendes Element vermittelt (einem Baum nicht unähnlich), und hinter ihr dann die Natur, die ja nach Helligkeit im Raum eine Morgen- mittag- oder Abendhimmel-Stimmung verbreitet. Als Kopfwand im Gesamtraum lenkt sie den Blick bewusst in die dem Blick zunächst verborgene rechte Seite und schafft ein optisches Volumen, dank der psychologischen Raumwahrnehmung, daß wir die nicht sichtbare Fläche hinter einer Abschirmung immer als mindestens so groß einschätzen, die den Bereich davor (Symmetriegesetz). In der Küche könnte die Lamellenstruktur ebenfalls aufgegriffen werden, dann aber vielleicht mit einem frischen Schilfgrün auf der Wand, das durch eher geweißte Lamellen hervorkommt, einem Stranderlebnis ähnlich. Die eher dynamische Farbwelt passt deutlich besser zu dem aktiven Raum von Küche und Essbereich. Zudem würde ich überlegen, ob die Farbe nicht nur im Hintergrund (Kopfwand) auftaucht, und auf der langen Wand die Lamellenhöhe langsam in lebendiger Abfolge abnimmt, bis sie einfach endet, um die Raumbereiche nicht klar zu trennen. Zusammenfassend: Schilfgrün hinter geweißten vertikalen Lamellen zwischen weißen Küchenmöbeln, auslaufend als lebendige "Schilf-vertikale" zum Essbereich hin, und als Antwort gegenüber ein Himmelblau durch dunklere Holzlamellen durchscheinend. zwischen den kommunizierenden Wänden dann die sanfte Mitte in Farbe und Material (weiß und helles Holz). Und bevor jetzt die Frage aufkommt, was mit der Ausgangsabsicht ist: Die Lamellen sorgen dafür, daß sie der Schall zwischen ihnen fängt und nicht wieder reflektiert wird - es ist ein aktiver Schallschutz. ***** Nur Filz als Schallschutz an der Wand, würde mE zu wenig auf die Architektur eingehen und sich als Farbfläche stark vom übrigen Absetzen und eher losgelöst als Fremdkörper vom Gesamten wirken....mehr- vor 9 Jahren
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- vor 9 JahrenI HH hat Alina Paulsen Acryl - und Aquarellkunst gedankt
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- vor 9 JahrenZuletzt geändert: vor 9 Jahren
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