Ordnung ist das halbe Leben?
vor 9 Jahren
1. Schuhregal
2. Schlüsselkasten
3. Holzboxen
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Kommentare (6)
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„Typisch Deutsch“ – was ist das?
Kommentare (25)Hallo zusammen , was für eine schöner Exkurs in die deutsche Seele . Da ich ja gerne zu Verallgemeinerungen neige , ist für mich der Ordnungssinn , auch schon mal der Ordnungswahn und die Uniformierung typisch deutsch . Das spiegelt sich vielfach in Hausfassaden , Gärtenanlagen und sogar in der Farbwahl der Autolackierung wieder . Hier ist silber, weiß und grau das neue Bunt der Deutschen . Bei den Hausfassenden sind es immer noch , zum Glück mit abnehmender Tendenz die Klinkerfassaden. Wenn man sich Fassaden von 1870 bis 1930 ,die aus echten Ziegelsteinen erbaut sind anschaut , kann man nicht verstehen wie es zur Entwicklung dieses Ziegelfakes kommen konnte , muss wohl eine Massenkonditionierung sein . Dasselbe passiert gerade bei den im "Bauhausstil" so hippen Gebäuden , die ich zugegebenermassen fast immer sehr gelungen finde . Da findet allerdings schon wieder eine Uniformierung statt , oder gibt es auch Fenster oder Türen die nicht Antrazith sind ? Bei der Ordnung und Plegeleichtigkeit im Garten , kommt auch die uns in die Gene gelegte Technikaffinität zur Geltung . Rasenroboter , Unkrautfolie , Freischneider , Laubbläser, Hächsler und Pflanzen die möglichst immer zu jeder Jahreszeit gleich aussehen , wie z.B. Bux und , oh Graus, die Wiederentdeckung von Koniferen und Cotoneaster . Was aber bei uns auch typisch ist , sind die Strömungen , die es anders machen wollen . Ist nicht immer gut aber oft innovativ . Südtirol Schaugarten Herrmannshof , 130000 Besucher jährlich. Grüsse vom Ommertalhof...mehrEx-Freundin ist ausgezogen! Brauche Tipps für mein Wohn /Schlafzimmer
Kommentare (20)Hallo Aller Anfang ist schwer. Zunächst fehlt ja nun mal etwas Leben in der Bude Deshalb würde ich eine grosse Phönix Palme in die Fensterecke stellen wo die couch steht Seitenwechsel Couch an die Schrankwand Blick zur Tür Schön wenn man beim Fernsehen ins Grüne schaut das Regal passt hoffentlich in Schräge neben Tür sonst würde ich es ins Schlafzimmer auch Diele oder halbiert neben Couch stellen Fenster und Teppich farblich passend abstimmen Ikea so Schiebeschals machts grosszügiger zu schwarz helle Farbe Naturoptik zum Bsp Supergrün und grossen flauschigen grünen Teppich evtl Kerzenleuchten an die Wand und schicke grosse Bogenlampe nähe Couch. Wenn man reinkommt schaut man gern auf den Sitzplatz und das muss ansprechen (Kleine pfiffige Tischdeko ) ebenso Fensterbank Eher wenig aber hipp und auch einen starken Farbakzent zum Bsp noch eine Wand oder auch halbe Wand Fernsehecke in Farbe zu Gardine und Teppich aber nicht unruhige Tapete dazu passende Kissen Unglücklich ist halt die Raumgrösse geht aber durch konsequente Farbgebung bei Gardinen Teppich Ausnahme Kissen darf etwas bunter sein neben Grundton und eine farbige Wand hinter Fernseher (eher kein Muster) geht auch horizontal streckt vielleicht Deckenlampe vielleicht runden Farbhintergrund passend wie Teppich (vielleicht ) Jemand der einen Raum betritt schaut eigentlich nicht darauf was genau ist da jetzt drin intuitiv erfasst er die Raumatmosphäre da ist jetzt erst nach längerer Betrachtung die Grösse und die Bestückung das was beeindruckt aber wenn die Atmosphäre stimmt bleibt man trotzdem gern in dem Raum und der Rest ist sekundär so habe ich das bemerkt (Also der erste Eindruck zählt ) Leider momentan etwas ernüchternd...mehrOrdnung halten - Zwischendurch, aber effektiv!
Kommentare (13)Das Prinzip "Keine-Leerfahrten" kenne ich auch gut. Das sieht dann manchmal so aus. Ich mach mir in der früh einen Kaffee (seit neuestem wieder Filterkaffee, weil mich das Gerödel des Kaffeevollautomaten morgens tierisch nervt). Also, während der Kaffee durchläuft, räume ich das Wohnzimmer auf und den Kram vom Vorabend weg. Dabei komme ich dann bei unserem Wellensittich Schnucki vorbei, nehme ihre Wasser zum Austausch gleich mal mit. Am Spülbecken angekommen, stelle ich fest, dass da Geschirr drauf liegt, mach also die Spülmschine auf, die natürlich noch nicht ausgeräumt ist und nehme dann gleich mal die gespülten Gläser raus um die mit dem Wasser für Schnucki ins Wohnzimmer zu bringen. Auf den Rückweg schnappe ich mir das Halsband unseres Hundes, dass wir jeden Abend abnehmen und hänge es an die Treppe, um dann bei runtergehen es gleich mitnehmen zu können. Bevor ich wieder am Esstisch vorbei komme schnappe ich mir noch ein paar Teller vom Tisch und räume diese auf die Spüle...jetzt wiederholt sich der Teil mit dem Ausräumen der Spülmaschine... Nachdem die Spülmaschine aus- und eingeräumt ist, freue ich mich auf den mittlerweile durchgelaufenen Kaffee :-), leider fehlt jetzt aber eine Milch. Also, gehe ich zum Einkaufkorb, der leider noch nicht komplett ausgeräumt im EG steht. Dabei komme ich dann am Hundehalsband vorbei, dass ich dann gleich zusammen mit dem Leerkasten Wasser ins EG mitnehme. Dort angekommen ist es zum Hauswirtschaftsraum nicht weit, so dass ich schnell noch die Wäsche in die Waschmaschine packen kann. Da fällt mir ein, dass ich die Wäsche aus dem Schlafzimmer eben mal hole.... ach ja, dann kann ich gleich auch die Betten machen ;-), bevor ich dann mir die Milch schnappe bevor ich mich auf den Weg ins OG mache. Da ich zum Glück zwei Hände habe (Kein-Leerlauf-Prinzip in Höchstform), packe ich auch gleich den Saugroborter und trage beides ins OG....Da wartet ja der Kaffee :-)...... So oder ähnlich läuft es dann manchmal ab. Wenn mich dann noch meine beste Freundin anruft, deren Telefonate nie unter einer Stunden abgehen (sie hat allerdings ein headset und kann derweil ja noch bügeln, den Postboten aufmachen etc.... dann kann es sein, dass ich schon mal den Faden verliere und mich frage, warum ich jetzt eigentlich in der Garage stehe... ach ja, richtig! Das Leergut.... ;-)...mehr"Die Kammer des Schreckens" oder auch: das halbe Zimmer.
Kommentare (11)Ein schwieriger Fall, also kommen wir erst einmal zum einfachen Teil, dem Schlafsofa. Hier würde ich stattdessen die Stapelliege von Rolf Heide wählen, da man dann auch beide Schlafmöglichkeiten hintereinander stellen kann und wenn man nur einen Übernachtungsgast hat, auch nicht das ganze Zimmer zugestellt ist. Sollte die Schlafmöglichkeiten dann auch mal in einem anderen Zimmer gebraucht werden, ist die Liege schnell rüber getragen, passenden Stauraum für die Bettwäsche gibt es auch. Nun zum schwierigen Fall Ihrem Mann. ;-))) Es hört sich leider nicht an, als könnte man sagen, gut in drei Jahren ist es rausgewachsen. Also wie damit umgehen? Da sehe ich zwei Möglichkeiten, die ich probieren würde. Variante 1: Er bekommt großzügig das komplette Zimmer bis auf den Stauraum hinter dem Vorhang und es muss ein Laufweg bleiben, um die Tür öffnen zu können und an die Sachen im Regal dran zu kommen. Alles andere ignorieren Sie ohne Worte. Er darf machen, was er will. Wenn nicht aufgeräumt ist, wird auch nicht mit dem Staubsauger durchgegangen. Das ist dann sein Ding. Variante 2: Ein Aufräum-Profi muss ran, der es mit ihm zusammen macht. Alle noch so schönen Ideen werden nichts helfen, wenn er alles wieder voll stellt. Zuerst muss er seine Sachen in Ordnung haben und dann kann man an die Gestaltung ran gehen. Was sagt er denn selbst dazu? Gibt es vielleicht irgendeine Belohnung, die man ihm in Aussicht stellen kann? Einen Tischkicker oder so?...mehr- vor 9 Jahren

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