Gartentisch mit Problemzone
vor 3 Jahren
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- vor 3 Jahren
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Wo/Wie Möbel in Wohn/Esszimmer?
Kommentare (18)@ Andreij: Mit dem Gedanken an eine "Bücherregalwand" hinter dem Sofa hatte meine Frau auch gespielt. Ich habe da mein Veto eingelegt, da ich nicht sicher war, ob es einen gefühlt erschlagen und dunkel wirken würde, bei dem sonst so offenen/leeren Raum. Es wäre für uns ein toter Bereich hinter dem Sofa. Auch mit TV Position und verbleibende Raumgröße hatte ich Bedenken. Einen Architekten Kamin hätte ich sehr gerne gehabt, aber da wollte meine Frau keine Unsummen zusätzlich für ausgeben und unser Schornsteinfeger hat uns Probleme gemacht wegen der Lüftungsanlage und Unterdruckwächter. Irgendwann erfülle ich mir diesen Traum aber, modern, mit einem eingemauerten Holzfach! Den TV wollen wir ganz gerne unversteckt klassisch aufstellen und mit dem Rücken zu einer Wand wegen unseres Kleinkindes (Sie liebt Kabel :D) Genau deine Aussage "Ihr benötigt unter der Treppe ein entschiedenes Design, damit der Raum überzeugend wirken kann" macht uns eigentlich noch Probleme. Sofa und Kamin Position gefallen uns nun sehr gut). Damit triffst du genau unser Hauptproblem, wie wir einen 50"-55" TV unter die Treppe bekommen auf einem Lowboard, ohne, dass alles gequetscht und überladen aussieht. Wir denken an ein 22-28cm Hohes Lowboard, 1,80m breit und 50cm tief. So war deine Idee skizziert oder? @ tinaschu: Ich musste schmunzeln, denn genau die Truhe mit dem Fell gefällt auch mir gar nicht und lässt es auch in meinen Augen zu uhrig wirken. Aber da habe ich mich bei meiner Frau schon durchgesetzt, beides kommt weg :) Darf ich fragen, welchen Esstisch ihr bei euch aufgestellt habt, oder habt ihr ein Foto von dem Weiß in Kombination mit dem Holzboden? Wir sind hin und her gerissen zwischen den Gestellen: Das Obere wirkt gradliniger aber auch langweiliger, das Untere genau umgekehrt. Liebe Grüße Dario...mehrBrauche Tipps für unseren Kellerraum
Kommentare (16)mal zusammengefasst: auf 45 qm sollen neben der Erschliessung noch ein WC ohne Dusche, ein Lagerkeller, eine Sauna mit Bewegungsraum (und dann ohne Dusche?), ein Schlafsofa (wahrscheinlich für Gäste - noch immer ohne Dusche?), ein Arbeitsplatz und eine Küchenerweiterung für Gartenfeste entstehen? Das sind 7 sehr unterschiedliche Funktionsbereiche. Zum Vergleich: in einem Kinderzimmer sind Schlafen, Spielen (Arbeiten), und Kleidung / Stauraum unterzubringen - für die meisten eine große Herausforderung, und das sind nur 3 Funktionsbereiche, die auch noch alle etwas mit Wohnen zu tun haben. Also, entweder gibt's da einige Überschneidungen, oder nur winzige Kabinen je Funktionsbereich und viel Flur. Die beiden Zugänge machen es nicht gerade einfacher (die vorgelegte Idee macht all das deutlich). Als Planer kenne ich das ja, daß es heisst: mach was draus, aber dazu bedarf es schon mehr Bildmaterial und Infos. Was ist zB mit dem vorhandenen Kellerraum? Liesse sich evtl. geschickt das Raumkarussel drehen? Wann betritt man warum den Raum und muss der Keller nur für Wünsche herhalten, die sich oben nicht realisieren liessen, oder steckt tatsächlich ein Nutzer-Konzept dahinter? Ungeachtet all der offenen Fragen wird die Lösung wahrscheinlich sein, das Duschbad zu vergrößern und den Nutzkeller (Lager 2) tiefer in den Raum zu ziehen und die übrigen Flächen gemäß den Anforderungen wie eine Miniwohnung zu gestalten. Das ist dann sowohl für Gäste als auch für die erweiterte Gartennutzung ein Zugewinn. Ergebnis: separater, großer Lagerkeller (gut zu erreichen) nur ein kleiner Verteilerflur ein geräumiges Duschbad große Apartment-Stauraumzeile mit Küchen-Integration helles 1-Raum-Appartement Damit entfallen die vielen kleinen Räume und Durchgangssituationen, wir haben eine Struktur mit weniger Funktionsbereichen je Raum und dennoch eine wohnliche Atmosphäre....mehrPoolreinigung mit dem Alter schwierig
Kommentare (4)Hallo Herbert, da Anke schon auf meine "Auslassungen" hinsichtlich Pool-Pflege verwiesen hat, melde ich mich dann auch nochmal selbst zu Wort. Den von Anke angeregten Generationen-Pakt finde ich schon mal klasse und das "An-und Abschwimmen" zum Event zu erheben trifft auch genau meinen Nerv :))) Sollte das alles bei Ihren Eltern dennoch auf wenig Gegenliebe treffen, braucht es hier zur Bewertung vielleicht doch noch etwas mehr Input, um die Situation richtig einordnen zu können. In unserem Fall würde ich die reine Poolpflege tatsächlich mit nicht mehr als einer Stunde pro Woche beziffern wollen. Allerdings haben wir einen Rollladen, einen Roboter und eine entsprechend "poolfreundliche", weil nicht sonderlich laubabwerfende Bepflanzung in relativer Poolnähe. Wenn es also bei Ihren Eltern mehr Arbeit sein sollte, stellt sich mir die Frage nach dem Garten um den Pool herum, bzw. der Ausstattung des Pools. Sind da vielleicht ältere Bäume und Sträucher, die für regelmäßigen Laubeintrag sorgen, der dann ggf. erst mühevoll per Hand abgefischt oder abgesaugt werden muss? Auf die Bepflanzung würde ich nicht verzichten wollen, aber vielleicht macht es Sinn, mit Ihren Eltern über die Nachrüstung/ Anschaffung einer Poolabdeckung (sofern nicht vorhanden) oder eines Reinigungsroboters nachzudenken ? Überflur-Abdeckungen mit Lamellen oder Folie kann man relativ leicht nachrüsten und die verhindern den Schmutzeintrag sehr wirkungsvoll. Ein Roboter ist auch - gerade bei größeren Becken - eine echte Hilfe, die man außerdem nicht beaufsichtigen muss. Das Ding fährt seine Bahnen durch´s Becken und wird nach der Arbeit einfach wieder rausgehoben. - Danach muss man nur den Siebeinsatz reinigen und das war´s dann. Was das ganze Dosier-Gedöns zur Wasserpflege angeht (meine Schwiegereltern hatten früher ein "Arsenal" mit Eimern voller PH+ und PH-, Flockungsmittel, Chlor, . . . ) bekommt man heute wirklich gut über Combi-Tabs geregelt. Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass es Ihren Eltern vielleicht "einfach" um die Stelbstbestimmtheit geht. Also Unterstützung gerne, aber nicht ständig jemand in der eigenen Privatssphäre rumspringen haben zu wollen . . . ? Da könnten solche beschriebenen technischen "Helferlein" vielleicht Sinn machen. . . Was das Bewässern des Gartens angeht kann ich aus eigener Erfahrung die Lösungen von Gardena empfehlen. - Bei uns läßt es die solarbetriebene Steuerung 2-3 mal in der Woche Zisternenwasser regnen, bzw. ins Beet tropfen. Die einzelnen Bauteile sind wirklich einfach in Eigenregie zu verlegen und der Einsatz bleibt finanziell überschaubar. Da könnte man vielleicht sogar auf die Idee kommen, mal zu einem Geburtstag ein Startset zu schenken?! - Einfach, um mal das Interesse zu wecken. . . Vielleicht liegt ja auch beim nächsten Besuch oder dem "Abschwimm-Event" zufällig mal ein Prospekt von Mäh-und/oder Poolrobotern, Pool-Abdeckungen, . . . . auf dem Gartentisch. ;-) Viele Grüße & ich wünsche viel Erfolg!...mehrGartengestaltung - zwei Terrassen: Verbindung und Formsprache?
Kommentare (21)naja die Beete liegen schon recht gut so, weil dort die meiste Sonne hinkommt. Nahe der Zeder wird es doch ziemlich schattig, da wächst nicht viel. Und die Rückseite des Gartens dort führt auf eine Reihenhausreihe und schmalen Gehweg davor. Begrenzt durch hungernde Eiben, die vor sich hin mickern wegen der riesigen Zeder - das ist nicht wirklich blickdicht.....Da ist auch viel Fuß-Verkehr, weil die Reihenhäuser ihre Eingänge auf dieser Seiter haben, und es ist nicht sehr attraktiv. Das Gartenhaus enthält viel Gartenzeug, Rasenmäher, Räder, Grill, halt das Übliche. Dahinter ist noch ein Unterstand für meine Pflanzen bzw. Räder. Auch keine großartige Augenweide. Was ich mir vorstellen könnte, wäre evtl. das große runde Beet etwas aufzubrechen. ist viel Arbeit, man kommt schlecht in die Mitte rein zum Jäten, und wie gesagt, es ist der sonnigste Platz - ...für eine Liege? Dafür wäre es aber wohl zu eng, dann müsste das ganze Beet dran glauben und es wäre doch wieder eine Verlängerung der Hauptterrasse, wenn dahinter gleich nochmal gepflastert würde.....und ich läge dann zur Entspannung quasi direkt neben den lauten Nachbarn :-/ Drei Fichten muss ich eh fällen (die hintersten), die haben den letzten Trockensommer nicht überlebt. (Vorne die zwei leben und bleiben - zum Glück, denn sie verdecken den Blick auf ein Hochhaus). Es wird dadurch tatsächlich etwas heller hinten. Aber der Hauptschattenwerfer ist diese riesige Zeder. Dahinter (vom Haus aus gesehen) verläuft die Sonnenbahn. Der Schatten reicht je nach Jahreszeit bis zur Terrasse heran. Und Du hattest das ganz richtig verstanden: Für die Dachterrasse bietet sich eigentlich NUR eine Lounge ODER Sonnenliegen an, weil der Esstisch natürlich unten bleiben muss. Die Liegen dann unten. Oder umgekehrt, Liegen oben und man macht unten irgendwo eine Lounge hin. Dann muss die aber wohl an das Sitzfenster (das würde den Blick verbessern, da niedriger als die Tischgruppe) - und ist immer schattig. Mein Problem mit der Gartenplanung ist, dass ich die hier Ansässigen alle nicht gut finde. Ich wohne in einem kleinen Ort. Die Gärtner hier sind eher, sagen wir mal, sehr konventionell und geradezu spießig in der Planung. Habe mir von den infrage Kommenden Beispielgärten angesehen. Schotterwüsten, OBI-Zäune, Thujas....naja....mehr- vor 3 Jahren
- vor 3 Jahren
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