Backsteinwand im Badezimmer
vor 9 Jahren
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Kommentare (11)
- vor 9 Jahren
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Holzfußboden im Badezimmer, top oder Flop?
Kommentare (17)Auf dem Gut Adolphshof in Hämelerwald war sogar die Duschwand aus Holz. Wie genau sie gepflegt wurde, weiß ich nicht, aber es soll gut funktioniert haben. Wir hatten in einer Wohnung Nut und Feder - Massivholzdielen (3,5cm dick?) aus Fichte im Bad. Es war sehr angenehm zu gehen, schwieriger zu putzen, aber es hatte nicht so die Nachteile, die Menschen sich in ihren Theorien oder Köpfen aufbauen. Natürlich haben die Kinder tüchtig geplanscht - aber ein Problem? War es nicht. Nicht für mich. Wir legten einfach ein großes Handtuch davor, das war alles. Holz hat nichts gegen Wasser, wenn es wieder trocknen darf - daher ist ein Handtuch, das man dann wieder wegnimmt und in die Wäsche tut oder trocknet auch sinnvoller als ein Badvorleger, der auf dem Fußboden liegend trocknet. Einiges gilt es evtl zu beachten: 1. Wasser, das auf den Boden tropft, wischt man gleich auf, damit der Boden trocknen kann. (Das tue ich übrigens bei Fliesen auch) 2. Unter dem Boden sollte keine feuchteempfindliche Dämmung sein. Sollte Wasser zwischen die Dielen laufen, muß es trocknen können. Unser Boden war unterlüftet. 3. Ein Hygrometer im Bad hilft, uns zu richtigem Lüften zu erziehen. Kipplüftung erzeugt einen Feuchtetransport von 2-3%, ein Fenster im Raum ganz öffnen ca 30-60%, Durchzug hat sogar einen Feuchtetransport von 60-80% (Wenn ich die Zahlen vom BDB so richtig im Kopf habe). Das bedeutet: Im Bad muß man oft lüften, daher dort ein Fenster wählen, das entweder nach außen öffnet oder aber unten ein feststehendes Element hat. Wenn man erst die Fensterbank freiräumen müßte, um Lüften zu können, so ist das nicht praxisnah und zu wenig Lüften oder uneffektive Kipplüftung ist die Folge....mehrWohin mit dem Badezimmer im Dachgeschoss?
Kommentare (11)Mir erscheint der Waschtisch sehr, sehr lang, der muss ja an die 2 m breit sein? Wie ist das denn mit den Podesten zu verstehen, werden die höhenbündig zur Badewanne? Haben die Öffnungen also so zu sagen "Regalfächer" (als Stauraum) oder ist das alles geschlossene Fläche? Wenn ja, würde ich mir das nochmal überlegen – momentan erscheint mir der Einstieg in die Dusche sehr schmal und ich kann nicht ganz nachvollziehen, wie man die Türe dieser öffnen kann (es sei denn sie ist zweiteilig klappbar), wenn auf der einen Seite ein Regal steht und auf der anderen ein Podest die Dusche "zumauert". Gleiches gilt für den Einstieg in die Badewanne – der erscheint mir auch sehr eng. Bzw. müsste man sich auf dem Podest absetzen, sich dann drehen um einzusteigen. Ich würde auf die Podeste verzichten oder sie kleiner gestalten und mir evt. überlegen, eine Eckbadewanne zu wählen, damit der Raum nicht so statisch wird. Generell finde ich, ist das Bad sehr "voll" und zugebaut. Aber das ist mein persönliches Empfinden :)...mehrbrauchen Ideen für Spots im Badezimmer
Kommentare (4)Hallo, Die Anordnung und Anzahl der Spots kommt auf verschiedene Aspekte wie: - Lichtausfall ( Polarkurve symmetrisch oder asymmetrisch ) - Lichtstrom der Spots in Lumen ( davon hängt die Anzahl der Leuchten ab ), damit wir ungefähr 200 lux auf dem Boden erreichen ( Beleuchtungsstärke nach guter Praxis in Badezimmer ) - Reflektoren der Spots - Höhe des Raumes - Reflektionswerte der Materialien im Bad - IP Schutzart - adequate Spiegelbeleuchtung, damit wir keine Verschattung im Gesicht vor dem Spiegel haben - Blendung Bei Interesse, kann ich Ihnen gerne eine 3D Visualisierung Ihres Bades erstellen und Ihnen helfen die optimalen Leuchten auszusuchen. Gerne kann ich Ihnen auch eine Präsentation mit ähnlichen Ideen erstellen für die optimale Beleuchtungslösung. Für Kontaktdaten und weiteres können Sie auch meine Webseite besuchen: https://light-dew.com/ Mit freundlichen Grüßen Nitika Agrawal...mehrBadezimmer im Neubau: Wohin die Fenster?
Kommentare (3)Hallo Nürnberg, auch hier steckt der Teufel wieder im Detail... Da es sich um eine Dachaufstockung handelt gehe ich zunächst davon aus, dass Sie nicht aufmauern sondern mit Trockenbauwänden arbeiten werden, also 100er Profile und eine Beplankung mit z.B. je 1,25cm Rigips. Sie haben beidseitig des Bades je eine 12,5er Wand. Diese könnten (sofern es sich um die finale Wandstärke handelt) für Installationen wie 100er Rohre (WC) oder etwaige Unterputzmodule für auf der Wand sitzende Armaturen zu schmal sein. Damit schränken Sie sich gestalterisch sehr ein. Entweder wird Ihnen dann einfach noch eine Vorsatzschale vor den Waschbecken oder der Wanne verpasst oder die Dusche wird u. U. nicht ebenerdig ausgeführt, weil das 100er Rohr vom WC in den Schacht geführt werden muss. Aus Stabilitätsgründen müssen Sie auf Grund fehlender Doppelbeplankung evtl. Bereiche fliesen, die Sie z.B. lieber mit einer WET Tapete gestaltet hätten oder die Wasserhähne könnten u.U. nicht auf der Wand sitzen. Das Wc in die von den Fenstern am weitesten entfernte Ecke zu platzieren und obendrein einzukasteln...überlegen Sie sich das bitte genau. Ein Tausch von Dusche und Wc erscheint mir sinnvoll. Wenn die Dusche statt gefliester Wandscheibe eine Glasscheibe hätte, könnten Sie beim Betreten des Bades seine volle Tiefe von 300cm wahrnehmen. In Ihrem Entwurf ist das Bad zwar größer als im Erstentwurf, wirkt aber durch die Teilung in Einzelbereiche kleiner. Benötigen Sie keinen Stauraum, keine Ablagen oder Nischen zum Unterbringen von wichtigen Badutensilien? Auch die Fenstergrößen wären nochmals zu hinterfragen. Vielleicht sieht ein Fensterband frischer und interessanter aus als ein Standardfenster und eine kleine Schießscharte. Meine Empfehlung wäre zunächst mit dem Architekten im Detail durchzugehen wie wo welche Wandstärken, Bodenaufauten oder Vorsatzschalen notwendig wären. Auf dem Papier sieht es oftmals clean und simple aus und dann holt einen die Realität im Rohbau gnadenlos ein und es entstehen Enttäuschungen. Viel Erfolg bei Ihrem Bauvorhaben!...mehr- vor 9 Jahren
- vor 9 Jahren
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Sandra He.