Wer baut Holz-Waschtische im Industrial Style?
vor 8 Jahren
Hervorgehobene Antwort
Sortieren nach:Älteste
Kommentare (6)
- vor 8 Jahren
Ähnliche Diskussionen
UMFRAGE: Wandfarbe oder Tapete?
Kommentare (132)Ganz klar Wandfarbe! Denn damit kann man nicht nur den Raum gestalten, sondern auch das Wohnklima deutlich verbessern. Mein absoluter Favorit: Tonfarben! Die Farben, wie z.B. die von Emoton, sehen nicht nur toll aus und regulieren das Raumklima, sondern haben auch die wunderbare Fähigkeit, Giftstoffe aus der Raumluft zu binden. Ein wahres Träumchen und deshalb ganz klar besser als Tapete!...mehrGeschmacks-Chaos im Neubau Hilfe
Kommentare (47)Mir persönlich gefällt es nicht so sehr, wenn der erste Blick ins Bad auf die Toilette fällt. Und wer grad drauf ist und vergessen hat, die Türe zu schließen, wird u.U. peinlich berührt sein, so auf dem "Präsentierteller" zu sitzen. Da war die andere Lösung wesentlich besser. Abgesehen davon, wer soll denn die Wanne bewundern? Irgendwann ist auch das nur noch Alltag....mehrGEWINNSPIEL: Zeig uns die schönsten DIY-Projekte!
Kommentare (95)Ich zu einem Schutzgasschweißgerät neigen. HAb mir mal ein Günstiges für 300€ gekauft. Das reichte um kleinere Sachen zu schweißen. Aber auf voller Leistung schweißen ging nicht, weil dann immer der FI-Schalter rausgeflogen ist. Man muss aber auch bedenken, das man 2 veschiedene Verbrauchstmaterialien hat. Gas und Draht. Aber einige dieser Geräte kann man durch tauschen des Drahtes und des Gases auch für Alu nutzen. Nur so nebenbei. https://schweissgeraet-experten.com/...mehrAn alle Tischler & Schreiner: Wie nennt man diese Türen?
Kommentare (13)Ich glaube, dass hier (bis auf midmodfan) alle im wahrsten Sinne des Wortes auf dem Holzweg sind. Ich vermute, dass sich die Fragestellung nicht auf den Stil der Profilierung sondern um das Auf- oder Einliegen sowie der daraus resultierenden Größe der Tür im Verhältnis zum Korpusrahmen bezieht. Gezeigt werden in allen Beispielen Korpusrahmen, Tür und Schublade. Die Schubladen passen sich bei allen 5 Beispielen der Optik/Größe der Tür an. Auch in Deutschland gibt es aufliegende, teilaufliegende und einliegende Schranktüren. Die Optik wird als vollaufschlagende, teilaufschlagende und einschlagende Tür bezeichnet. Hier spielen unterschiedliche Scharniere eine bedeutende Rolle. Die ersten drei Varianten haben vollaufschlagende und teilaufschlagende Türen. Entsprechend sieht man mal mehr und mal weniger vom Frontrahmen des Korpus. Die Besonderheit bei der 3/8" Insert ist, dass die Tür partiell auf dem Rahmen aufliegt aber ebenso im Korpusrahmen verschwindet. Durch die Falz sieht die Türstärke dünner aus als sie tatsächlich ist. Das kennen wir in Deutschland eher aus dem klassischen Möbelbau (oder bei Zimmertüren) aber weniger im Küchenbereich. Bild 4 und 5 zeigen den vollen Frontrahmen des Korpus mit einschlagenden Türen. Dies erkennt man daran, dass die Tür bündig mit dem Rahmen abschließt. Die linke ist schlicht, die rechte hat innen und außen eine Falz. Deutsche Küchenhersteller haben meistens aufschlagende Türen mit einem rahmenlosen Korpus während z.B. Shaker Küchen mit einschlagenden Türen versehen sind. Sie liegen voll im Trend und sind 1000fach auf Houzz Fotos vertreten. Aufschlagende Türen bieten den Vorteil, dass es im Schrank keinen Platzverlust gibt. Logisch, da die Türen im Schrankraum keinen Platz einnehmen. Sobald die Tür reinrutscht entsteht ein Stauraumverlust von schätzungsweise 10 % in der Tiefe. Bei amerikanischen Küchen hat Full Overlay gegenüber allen anderen Varianten übrigens den Vorteil, dass keine Mittelstrebe bei einem doppelflügeligen Schrank benötigt wird. Denn hier stoßen die Türen direkt aneinander. Dies erleichtert das Verräumen größerer Schüsseln etc. Das ist bei deutschen Küchen genauso. z.B. haben 80er Schränke bei aufschlagenden Türen auch keinen Mittelsteg. Korpusse für aufschlagende (aufliegende) und einschlagende (innenliegende) Türen sehen unterschiedlich aus. Bei einschlagenden Türen bildet der Rahmen des Korpus einen entscheidenen Teil der Optik. Bei aufschlagenden Türen ist bestenfalls die Sichtkante vom Korpus betont. Beispiele von Anbietern auf dem deutschen Markt für Küchen mit einschlagenden bündigen Türen sind z. B. Neptune oder Woodworker. Hier wird mit meistens mit Falttür-oder Zapfenscharnieren oder Lappen-Bändern gearbeitet, da die sichtbaren Scharniere Gestaltungselement sind. Es ist halt eine Frage der Optik ob man die Tür aufliegend oder bündig versenkt sehen will, die Türen größer/kleiner oder dicker/dünner wirken sollen. Ebenso ob man die Scharniere sehen mag oder nicht oder ob man mit jedem cm Stauraum rechnen muss. Auch wenn man ausländische Küchensysteme nicht 1:1 auf Deutschland übertragen kann ist auch hier die unterschiedliche Optik und der Aufbau durchaus ein Thema und einen Magazinartikel z.B. unter dem Thema "Der feine Unterschied" wert ;-) Einen schönen Abend, Sigrid Gutberlet FINDHUS...mehr- vor 8 Jahren
- vor 8 Jahren
- vor 8 Jahren

Gesponsert
Laden Sie die Seite neu, um diese Anzeige nicht mehr zu sehen


hokon