Last uns wissen wie Ihr zu dem neuen Farbtrend in 2016/17 steht.
vor 10 Jahren
Genau mein Farbton
Hatten wir bereits, es wird Zeit für NEUES
In der richtigen Kombination ein echter Hingucker
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Kommentare (16)
- vor 10 Jahren
- vor 10 Jahren
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Aus Küche mach Bad?
Kommentare (87)Die Aussage "die Profis denken manchmal einfach eine Nummer zu groß" halte ich persönlich für etwas überheblich, und nicht die Aussage von Herrn Habes. Schließlich sind das qualifizierte in jahrelanger Erfahrung gesammelte Aussagen und wenn man die Erfahrung von Profis sucht, sollte man sich diese auch komplett anhören. Der Grund warum der genannte Architekt sich nicht mehr rührt, könnte statt Resignation wegen des Ihn und Her in den Überlegungen (was ich grundsätzlich schon verstehen kann, es sind schließlich teure Entscheidungen, die Lange bleiben) auch sein, dass er gemerkt hat wie daneben er mit seiner Kostenschätzung liegen wird. Vielleicht sollten Sie Herrn Habes und Hamburger Hütten für eine zwar deutliche, aber auch ehrliche Aussage danken und darüber nachdenken, statt den Beiden zu empfehlen mal durchzuatmen. Wenn das Ganze nämlich so weiterläuft wie es anscheinend angefangen hat, werden die meisten Profis aus Ihrer Erfahrung heraus ganz stark vermuten, dass Ihnen "die Puste schneller ausgehen wird" als Sie gerade ahnen. Es will Sie hier auch keiner angreifen, oder vorführen, gerade Herrn Habes und Hamburger Hütten habe ich hier in der Community als äußerst integer Fachleute kennengelernt, mit denen ich ganz bestimmt und ruhigen Gewissens zusammenarbeiten würde! Es gibt meiner Erfahrung nach genau zwei Sorten von Planern : 1) die mit den im ersten Moment unpopulären und augenscheinlich schmerzhaften, aber wahren Aussagen zu Kosten, Problemen und Zeitplänen. 2) die den Kunden nach dem Mund reden, bei denen es dafür aber langsam und stetig immer schmerzhafter wird und wo die Bauherrn am Ende mit total überzogenem Budget in einem halbfertigen Haus sitzen.......mehrSanierung einer alten 2 ZKB, aber wie?
Kommentare (20)Hallo Gemeinde,.... nochmal vielen Dank für die rege Teilnahme Das ist einer der ersten Pläne die wir auch entwickelt haben. Toilette getrennt vom Bad, und auch vom Wohn/ Küchenbereich. (Auf Bild 1 ist ein Abflussrohr links neben dem Eingang eingezeichnet. Dieses Rohr existiert nicht!) Diese Lösungen ist wegen des bestehenden Abflußrohr im Küchenbereich nur mit einer Fäkalienpumpe (Sanibroy) machbar. Dieses Toiletten Abflußrohr kann dann sowohl im Estrich(13cm), als auch über die Decke (20cm) geleitet werden. Die "Badezimmerentwässerung" kann durch ein kleineres Abflußrohr in der Nähe des Kamines erfolgen. Die Entlüftung kann in den vorhandenen Lüftungsschacht ebenfalls über die Decke erfolgen. Aus diesem Umstand entwickelten wir den Plan die Toilette Richtung Hauptabwasserrohr zu verlegen was dazu führte, dass sich der entstehende Zugang in die Küche/Wohnräume zwangsläufig verengen wird. Wenn ich nun alle Ideen berücksichtige komme ich zu folgendem Schluß..... Um den langen Flur bestmöglichst als Nutzraum umzugestallten ist die Beste Lösung 1) ...die Toilette abgetrennt in einem kleinen Vorraum links vom Eingang zu installieren. Die Abwassersituation kann durch einen in der Wand integrierten Fäkalienschredder a la Sanibroy gelöst werden. Die Be-/Entlüftung kann in der Decke in das bestehende Lüftungsrohr geführt werden. 2) Stauraum n Form von Einbauschrank hinter der Eingangstüre zu installieren. Dort befinden sich auch GAS und Stromzähler..... 3) keine Badewanne zu installieren, denn dadurch gewinnt man Platz und kann die auch die Therme kleiner halten. 4...die Dusche in dem Bereich Toilette / Kamin anzusiedeln. Das Abwasser kann in einen am Kamin befindliches kleineres Abwasserrohr geleitet werden. Die Be-/Entlüftung kann in der Decke in das bestehende Lüftungsrohr geführt werden. Die Brennwerttherme muss im Bereich Bad installiert werden. 5) die Beheizung der Wohnung muss nicht notwendigerweise mit IR/Carbon4 erfolgen, wenn die von Sanibroy angebotene Kondensat-Neutralisationsanlagen einen Anschluss der Therme am bestehenden Kamin ermöglichen. 6) Nach eingehender eigener IR Heizungserfahrungen die ich noch sammeln muss, tendiere ich immer noch zur IR Heizung. 7) ...die Küche mit Tageslicht im Wohnraum zu integrieren...... (*) Nach wie vor liebäugle ich mit dem Heizanstrich. Dann kann ich alle Radiatoren und Thermen die über Gas betrieben werden vernachlässigen. Grüßle Andreas...mehrWie findet man den passenden Architekten für den Hausbau?
Kommentare (31)Hallo zusammen, mir wird hier ein bischen zu viel auf die Architekten herumgehackt. Ein gelungenes Bauwerk ist immer eine gute Zusammenarbeit von Bauherrn und Architekten. Einerseits ist wohl richtig, dass der Wurm dem Fisch schmecken muss und nicht dem Angler, d.h. der Architekt arbeitet für den Bauherrn und nicht zur reinen Selbstverwirklichung. Anderseits zeigt meine Erfahrung, dass Bauherr zwar so ihre Vorstellungen haben, dennoch oftmals unbewußt genau das Gegenteil im Detail bewirken würden. Ferner fehlt es oft an den Überblick der Tragweite ihrer Entscheidungen. Hier aufzuklären sehe ich den wesentlichen Punkt der Zusammenarbeit. Wenn ein Laie denkt die Bauleitung seines Objekts übernehmen zu können, so muss erst einmal festgestellt werden, dass es zwei grundsätzlich verschiedene Bauleitungen gibt, nämlich die Bauoberleitung des Architekten und den Bauleiter auf der Baustelle. Letzterer ist dafür zuständig, dass rechtzeitig die richtigen Baumaterialien zur Verfügung stehen. Er ist also i.d.R. Koordinator der bauausführenden Firmen. Die Bauoberleitung (Architekt) hat, grob gesagt, vielmehr die Ausführung auf Übereinstimmung nach den allgemeinen technischen Regeln, dem öffentlichen und privaten Baurecht, den bauaufsichtlich eingeführten Normen und die Koordination der am Bau Beteiligten im Focus. Dies ist bereits ein riesiges Aufgabengebiet. Wer als Laie denkt, dies wuppen zu können, den kann ich nur beglückwünschen. Wer weiß den schon, was er nicht weiß? ;-) Ich denke, dass aus diesen grundsätzlich unterschiedlichen Tätigkeiten eine Menge Mißverständnisse, Kopfschütteln und Unzufriedenheiten herrühren, da sie von vielen Bauherrn aus Unwissenheit in einem Topf geworfen werden. Was mich betrifft, ich ziehe mir gerne "Gummistiefel" an. Allerdings habe ich nicht nur mehrfache praktische Ausbildungen, sondern auch als Bauherr und Architekt mein eigenes Haus entworfen, die notwendigen Bäume gefällt und alle Arbeiten (wie schalen, betonieren, Eisen felchten, mauern, verputzen, zimmermannsmäßigen Dachstuhlabbund, Heizung & Sanitär, ja selbst alle Elektroinstallationen) eigenhändig ausgeführt. Obendrein konnte ich gut die Sichtweise eines Bauherrn nachvollziehen. Was ich allerdings seit einiger Zeit in der Baubranche vermisse ist, dass nicht nur das praktische Wissen in den Firmen stark abgenommen hat, sondern -so scheint es- immer mehr die Devise vorherrscht, schnell den Bau "hinzupfuschen" Hauptsache es sieht bis zum Ende der Gewährleistungspflicht optisch noch gut aus. @Design Studio, resp. Hr. Schäler: Ich hoffe die Arbeitsplatte war nicht aus MDF oder Pressspan. ;-). Ansonsten klar warum nicht, wenn die Maserung nicht der ausschlaggebene Punkt ist... Also was mich betrifft, habe ich großen Respekt vor gut ausgebildete Handwerker, die engagiert ihren Job erledigen und vor Bauherrn, die wissen, dass nicht das Lesen eines Gewußt-wie-Buches sie zum Bauexperten erhebt. "Ich muss auch nicht alles wissen, ich muss nur einen kennen der das Eine weiß". In diesem Sinne beste Grüße an alle Josef Oberhuber...mehrHeizkonzept im Blockhaus - eine Odyssee
Kommentare (24)Ich entschuldige mich schon vorab für die Länge dieses Beitrags. Ich schaff´s leider nicht kürzer. .:))) Ich kann mich im Grunde mit meiner Verwunderung kapillarwirkung nur anschließen. Ich betrachte das mal aus der eigenen Erfahrung mit LW-Wärmepumpe mit Puffer, FBH, PV-Anlage mit Akku. Fangen wir damit an, dass der Vorlauf von 45Grad mir auch viel zu hoch vorkommt. Unserer läuft momentan z.B. nur auf ca. 25 Grad. Also insofern scheint mir da auch irgendwas nicht recht zu passen. Der Punkt, den ich aber am wenigsten verstehen kann ist: Eine Wärmepumpe (wie auch ein Durchlauferhitzer) "frißt" Strom. Wenn ich dann an anderer Stelle lese, dass die PV-Anlage irgendwann mal nachgerüstet werden soll, wenn das Geld wieder "nachgewachsen" ist, scheint mir irgendwas nicht verstanden worden zu sein. Nochmals: sorry! Das Engeriekonzept für ein Haus ist heutzutage im Optimalfall ein Gesamtkonzept, kein optionales Stückwerk. (Schwedenofen außen vor.) Wie komme ich darauf? -Unser Haus (KfW55, 2 Wohneinheiten, 250m²) hat p.a. ca. 9000 KWh Strombedarf allein für Heizen und Warmwasser mittels LW-Wärmepume. Dazu kommt dann der ganz normale Haushaltsstrom, Ladestrom für E-Fahrzeuge und - Heizung für den (nicht ganzjährig betriebenen) Pool. Kommen also nochmal ca. 8.000 KWh mit 3 Personen obendrauf. Dieser Bedarf wird zu einem sehr ordentlichen Teil von der PV abgedeckt, gesteuert wird das Ganze von einer intelligenten Steuerung, mit der wir versuchen auch das letzte bisschen Solarstrom selbst zu verbrauchen, bevor etwas als Einspeisung aus dem Haus geht. Soll heißen: ohne die Erzeugung unserer PV-Anlage (knapp 10KWp) und den Akku wäre der Betrieb der Wärmepumpe m.E. wirtschaftlicher Käse, weil Strom nunmal teuer ist. Und nebenbei - nicht zum Zwecke der Selbstbeweihräucherung - sondern um die Deine Äußerungen hinsichtl. Preisen mal ins Verhältnis zu setzen: dieser technische "Spaß" hat - weil nicht 0815 - gekostet. - War uns aber von vorneherein klar und wollten wir genau so. Insofern ist der Betrieb einer Wärmepumpe (egal ob der Vorlauf mit 45Grad reell ist oder nicht) ohne PV-Anlage (und ggf. Akku) nicht nachvollziehbar. - Die Erwärmung von Brauchwasser durch Durchlauferhitzer ohne Eigenstrom erst recht nicht. Und wenn dann - in weiter Ferne - das zukünftig mal angedachte Swimspa auch noch im Winter geheizt werden soll . . . Sorry, zum Dritten: Das paßt nicht zusammen. Setze doch Eure Fläche und Euren Bedarf mal zu oben genannten Werten ins Verhältnis und rechne mal dem KWh-Preis Eures Anbieters. Oder überlege mal, wieviel Energie, also Strom!!! allein nötig ist, um einen Pool mit ca. 20.000L Wasser an kühlen Tagen von 18 auf 25 Grad zu erwärmen! - Das dauert laaange und ist - ohne PV-Unterstützung erst recht - ein Wahnsinn! Es widerspricht im Übrigen auch dem Prinzip einer Wärmepumpe. Insofern paßt auch eine "kleine Wärmepumpe" nicht, wenn man in Betracht zieht, ggf. mal einen Pool in Übergangszeiten damit beheizen zu wollen. - Vom Winter mal ganz zu schweigen. Offensichtlich ist hoffentlich: man braucht ganz viel Strom. Sinnigerweise PV-Strom, der aber im Winter meißt knapp und abends - sofern nicht gespeichert - auch nicht vorhanden ist. Sorry, das klingt alles hart und böse, aber hier scheint auch mir Wunsch und Wirklichkeit - offensichtlich auch wegen unzureichender Beratung - stark auseinander zu klaffen. Was nun tun? Ich empfehle Euch kurzfristig eine/n unabhängigen Energieberater/in zu besuchen und mit ihm/ ihr die, auf ein Holzhaus und Eure Erfordernisse (und zukünftigen Wünsche) passenden Möglichkeiten zu besprechen. Er/Sie sollte dann in der Lage sein, ein schlüssiges Gesamtkonzept und nicht 0815 !!! zu entwickeln. Den Ofen würde aber auch ich nur als schönes Gimmick sehen, nicht als Hauptwärmequelle. Unserer dient im Grunde nur meinem Bedarf an "Pyromantik" ;-) und zum Überbrücken etwaiger Trägheiten im Herbst. Das Holz dafür kommt auf Maß geschnitten, palettiert per LKW und kann - das Alter berücksichtigend - später trocken in der Garage stehen, wenn der Junior mal samt seinem Auto ausgezogen sein sollte. . . . Dieses Forum ist an sich eine tolle Sache, aber mit Problematiken wie dieser m.E. überfordert. Hier erntet ihr dahingehend keine Lösung, sondern - gerade unter Zeitdruck - nur weitere Verunsicherung. Geht zu Fachleuten und laßt Euch beraten. Alles andere macht keinen Sinn. Nochmals sorry, wegen der klaren Worte, liebe Grüße und viel Erfolg!...mehr- vor 10 Jahren
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- vor 9 Jahren
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