Hausbau - Tipps für den geplanten Grundriss
vor 9 Jahren
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Kommentare (14)
- vor 9 Jahren
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Tipps für Grundriss.
Kommentare (41)Wir haben zwischen Flur und Wohn-/Essbereich einen großen Durchbruch gemacht. Der ist so ausgelegt, dass man eine doppelflügige Schiebetür/Tür anbringen kann. Dementsprechend ist auch an den Seiten für die Schiebetüren an Platz gedacht worden. So bekommt man zusätzliches Licht in den Hauseingangsbereich. Haustür würde ich mittig setzen lassen (von Außen, optisch). Gästezimmer ist wirklich sehr praktisch! Und wenn dann mal keine Gäste da sind, benutzt man es als Arbeitszimmer oder für die Kinder als Spielzimmer im EG - in dem Fall wäre ein sehr gutes Schlafsofa vom Vorteil, da es weniger Platz wegnimmt als ein richtiges Bett. Die Dusche im Bad EG ist sehr zu empfehlen. Besonders wenn man mit mehr als 3 Personen im Haus lebt. Außerdem ist es für Gäste komfortabler, wenn sie ihr eigenes Bad haben. So können sich auch mehrere Personen gleichzeitig morgens im Bad fertig machen....mehrTipps für die Verlegung von Parkett auf Fliesen für Wohnung gesucht!
Kommentare (17)Hallo Herr Fischer, zunächst einmal, nicht das es wirklich wichtig wäre, aber: hier schreibt Frau G ;-)) Ich weiß es ist irreführend, aber bei Einrichung des Accounts wählte ich den Namen unseres Hundes Lasse, sorry. Ich habe mich also zunächst einmal wegen der Eigentumsverhältnisse dieser schönen Wohnung geirrt. "Mea culpa!" dafür. - Aber zumindest möchten Sie vermieten und nicht selbst nutzen und Sie haben auch schon recht konkrete Vorstellungen, wie es mit der Rückführung nahe an das Original weitergehen soll. Soweit so gut. Darf ich dennoch neugieriger Weise fragen, was der Erneuerng der Fenster momentan widerspricht?- Zeitlicher Rahmen? Verfügbarkeit Handwerker? Budget? Ich frage, weil es ja etwas "das Pferd von hinten aufgezäumt ist" und vermute, dass Ihnen das selbst eigentlich auch bewußt ist. Da ich solche Situationen auch aus Vermietersicht kenne, (Sinnvoll modernisieren ja, aber was, wann und für wieviel? Es soll ja auch nicht lange leerstehen. . . ), möchte ich einfach noch mal zu bedenken geben: Das was Sie momentan vorhaben anzugehen ist - ganz sachlich betrachtet - Kosmetik. Sie machen es für künfitge Mieter schön. Eine nicht geringe Anzahl von Menschen liebt Altbau, Stuck, weiße Wände, hellen Holzboden. . . Insofern gute Chancen für Sie schnell geeignete Mieter zu finden. Aber: wenn Sie sich vielleicht doch noch einmal näher mit der Frage nach z.B. Fenster (und evt. Heizung) auseinandersetzen, finden sich vielleicht Mittel und Wege (KfW-Förderung etc.), um zunächst einmal die Substanz energetisch und stilistisch zu verbessern. Gerade die Auswirkungen auf niedrigere Heizkosten durch bessere Fenster und ggf. eine effektivere Heizung werden Mieter langfristig glücklicher machen, als das Invest in einen Eimer Farbe, Rauhfaser und Parkett. Zumindest haben wir das gerade in puncto Wandfarbe schon öfter erlebt, da die Geschmäcker doch vielfältig sind. ;-) Und mancher Mieter legt dann auch erst einmal einen Teppich über die Fliesen, freut sich aber über geringere Nebenkosten. Anderer Aspekt: Der Parkett-Boden würde bei späterer Arbeit an den Fenstern vermutlich stärker in Mitleidenschaft gezogen. - Tapeziert und gestrichen müßte nach ein solchen Eingriff ohnehin werden. . . . - Ich denke, Sie verstehen was ich meine: u.U, geben Sie das Geld zweimal aus. (Steuerliche Aspekte jetzt mal außen vor gelassen.) Nur nochmal "so" zum Gedankenanstoß. ;-) Viele Grüße!...mehrWie findet man den passenden Architekten für den Hausbau?
Kommentare (31)Hallo zusammen, mir wird hier ein bischen zu viel auf die Architekten herumgehackt. Ein gelungenes Bauwerk ist immer eine gute Zusammenarbeit von Bauherrn und Architekten. Einerseits ist wohl richtig, dass der Wurm dem Fisch schmecken muss und nicht dem Angler, d.h. der Architekt arbeitet für den Bauherrn und nicht zur reinen Selbstverwirklichung. Anderseits zeigt meine Erfahrung, dass Bauherr zwar so ihre Vorstellungen haben, dennoch oftmals unbewußt genau das Gegenteil im Detail bewirken würden. Ferner fehlt es oft an den Überblick der Tragweite ihrer Entscheidungen. Hier aufzuklären sehe ich den wesentlichen Punkt der Zusammenarbeit. Wenn ein Laie denkt die Bauleitung seines Objekts übernehmen zu können, so muss erst einmal festgestellt werden, dass es zwei grundsätzlich verschiedene Bauleitungen gibt, nämlich die Bauoberleitung des Architekten und den Bauleiter auf der Baustelle. Letzterer ist dafür zuständig, dass rechtzeitig die richtigen Baumaterialien zur Verfügung stehen. Er ist also i.d.R. Koordinator der bauausführenden Firmen. Die Bauoberleitung (Architekt) hat, grob gesagt, vielmehr die Ausführung auf Übereinstimmung nach den allgemeinen technischen Regeln, dem öffentlichen und privaten Baurecht, den bauaufsichtlich eingeführten Normen und die Koordination der am Bau Beteiligten im Focus. Dies ist bereits ein riesiges Aufgabengebiet. Wer als Laie denkt, dies wuppen zu können, den kann ich nur beglückwünschen. Wer weiß den schon, was er nicht weiß? ;-) Ich denke, dass aus diesen grundsätzlich unterschiedlichen Tätigkeiten eine Menge Mißverständnisse, Kopfschütteln und Unzufriedenheiten herrühren, da sie von vielen Bauherrn aus Unwissenheit in einem Topf geworfen werden. Was mich betrifft, ich ziehe mir gerne "Gummistiefel" an. Allerdings habe ich nicht nur mehrfache praktische Ausbildungen, sondern auch als Bauherr und Architekt mein eigenes Haus entworfen, die notwendigen Bäume gefällt und alle Arbeiten (wie schalen, betonieren, Eisen felchten, mauern, verputzen, zimmermannsmäßigen Dachstuhlabbund, Heizung & Sanitär, ja selbst alle Elektroinstallationen) eigenhändig ausgeführt. Obendrein konnte ich gut die Sichtweise eines Bauherrn nachvollziehen. Was ich allerdings seit einiger Zeit in der Baubranche vermisse ist, dass nicht nur das praktische Wissen in den Firmen stark abgenommen hat, sondern -so scheint es- immer mehr die Devise vorherrscht, schnell den Bau "hinzupfuschen" Hauptsache es sieht bis zum Ende der Gewährleistungspflicht optisch noch gut aus. @Design Studio, resp. Hr. Schäler: Ich hoffe die Arbeitsplatte war nicht aus MDF oder Pressspan. ;-). Ansonsten klar warum nicht, wenn die Maserung nicht der ausschlaggebene Punkt ist... Also was mich betrifft, habe ich großen Respekt vor gut ausgebildete Handwerker, die engagiert ihren Job erledigen und vor Bauherrn, die wissen, dass nicht das Lesen eines Gewußt-wie-Buches sie zum Bauexperten erhebt. "Ich muss auch nicht alles wissen, ich muss nur einen kennen der das Eine weiß". In diesem Sinne beste Grüße an alle Josef Oberhuber...mehrHausbau Grundriss Schlafzimmer-Ankleide
Kommentare (23)Das bedeutet, dass du jetzt auch den Raum als Raum belassen möchtest und nicht mehr die Ankleide abtrennen möchtest, damit mehr Platz bleibt? Ich würde einfach parallel zum Bett gleich neben der Tür eine Art Trenner machen. Das kann alles mögliche sein, z.B. ein Fadenvorhang, Birkenstämme, Holzlamellen, ein Regal, Algue von Vitra,... – dann ist noch die Frage, ob deckenhoch oder halb oder ein bisschen mehr. Das kommt jetzt dann auf euren Geschmack an und wie du dich im Bett wohl fühlst. Du hast natürlich den Braten gerochen? Denn wenn man komplett verdunkelt, dann ist es mit dem morgendlichen Blick eigentlich nicht so weit her. Unser Bett ist auch zum Fenster hin ausgerichteten theoretisch würden wir in Baumkronen schauen, aber der Vorhang ist davor und tagsüber halte ich mich z.B. nicht im Schlafzimmer auf, außer ich verstauen Wäsche oder putze. Von daher muss man halt auch seine Gewohnheiten und Bedürfnisse immer genau hinterfragen. Bei dir wäre das jetzt die Frage, ob du dich dann wirklich auf Bett setzt, oder ob noch irgendwo ein Sessel stehen wird, dann wäre der auf den schönen Blick auszurichten. Du könntest auch das Fenster als Sitzfenster planen, da kann man unten drunter immer noch für Stauraum sorgen....mehr- vor 9 Jahren
- vor 9 JahrenLaura Schlesinger hat Ing. Christian Weißmann GesmbH gedankt

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Levi Doan